Weiterentwicklung des Studiums der Holzwirtschaft und Sicherung des Standortes in Bergedorf beschlossen

Bundesweit einmalige Neukonzeption sichert die Fortführung des Studienangebotes an der Universität Hamburg

Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Johann Heinrich von Thünen-Institut und dem Zentrum Holzwirtschaft des Fachbereiches Biologie der Universität Hamburg soll fortgeführt und weiter gestärkt werden. Darauf haben sich das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung der Freien und Hansestadt Hamburg in einer Verwaltungsvereinbarung verständigt. 

Weiterentwicklung des Studiums der Holzwirtschaft und Sicherung des Standortes in Bergedorf beschlossen

Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung: „Ich freue mich, dass das Studienangebot an der Universität Hamburg erhalten bleibt und die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Thünen-Institut fortgesetzt wird. Die gemeinsame Vereinbarung bildet eine gute Grundlage für erfolgreiche Forschung und Lehre am Zentrum für Holzwirtschaft - die Nutzung der gemeinsamen Infrastruktur und verschiedener Einrichtungen am Standort Bergedorf ist dabei deutschlandweit einzigartig.“ 

Im Mittelpunkt des neuen Bachelor-Studiengangs „Bio-Ressourcen-Nutzung“ steht die Frage, wie Rohstoffe – beispielsweise Holz – effizient zu Produkten verwertet werden können. Im neu entwickelten englischsprachigen Masterstudiengang „Wood Science“ werden die im Grundstudium erworbenen rohstoffspezifischen Fachkenntnisse vertieft. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Zentrum haben mit der Entwicklung eines breit angelegten Bachelorstudiengangs in Kombination mit einem spezialisierten Masterstudiengang eine wichtige Empfehlung des Wissenschaftsrates umgesetzt. 

Das neue Studienangebot für den Bachelor Bio-Ressourcen-Nutzung startet im kommenden Wintersemester 2018/19; ein Jahr später können die ersten Studierenden das Studium im Master Wood Science aufnehmen. 

Rückfragen der Medien:

Julia Offen, Pressesprecherin
Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung
Telefon: (040) 428 63 – 2322
E-Mail: julia.offen@bwfg.hamburg.de