Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) erforscht die Sozial- und Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte Hamburgs und Norddeutschlands.

Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)

Die FZH ist aus der Forschungsstelle für die Geschichte des Nationalsozialismus hervorgegangen und erforscht die Geschichte seit 1918 mit einem besonderen Schwerpunkt in der Regionalgeschichte Hamburgs und Norddeutschlands.

Weitere Informationen der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg

Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich. Die Bibliothek der FZH mit rund 85.000 Bänden steht allen Interessierten unentgeltlich zur Verfügung. Das Archiv und die Sammlung von Interviews mit Zeitzeugen "Hamburger Lebensläufe - Werkstatt der Erinneung" sind für wissenschaftliche und publizistische Zwecke zugänglich. Die FZH arbeitet seit 1997 in der Rechtsform einer Stiftung bürgerlichen Rechts, die von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen wird. Seit 2000 ist sie eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.

Kontakt

Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)
Beim Schlump 83
20144 Hamburg
Tel.: +49 40 431397-0
Fax: +49 40 431397-40
E-Mail: fzh@zeitgeschichte.hamburg.de

www.zeitgeschichte-hamburg.de

Sekretariat und Öffentlichkeitsarbeit

Maike Raap
Tel.: +49 40 431397-20
Fax: +49 40 431397-40
E-Mail: raap@zeitgeschichte-hamburg.de