SFB 676: Teilchen, Strings und frühes Universum

Fragen zur Geschichte des Universums beschäftigen die Wissenschaftler schon seit Jahrhunderten. Erst in jüngster Zeit fließen unterschiedliche Erklärungsansätze aus der Teilchenphysik, der frühen Kosmologie und der Stringtheorie zusammen. Ziel dieses Sonderforschungsbereiches (SFB) an der Universität Hamburg ist es, mit Hilfe der drei Disziplinen eine vereinigte Theorie von Materie, Raum und Zeit zu entwickeln.

SFB 676: Teilchen, Strings und frühes Universum

Im Zentrum stehen der Mechanismus der Massenerzeugung sowie Fragen nach dem Ursprung der "Dunklen Masse" und der "Dunklen Energie". Die Wissenschaftler der Universität erhoffen sich durch die Zusammenführung theoretischer und experimenteller Erkenntnisse aus den genannten Forschungsgebieten darüber hinaus weit reichende Erkenntnisse über die Bausteine der Materie sowie zum Verständnis der Geschichte des Universums.

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Das 2006 begonnene Forschungsprogramm beschäftigt sich mit den Schnittstellen zwischen experimenteller und theoretischer Teilchenphysik, Astroteilchenphysik und Kosmologie, Stringtheorie und Mathematik. Beteiligt daran sind die Institute für theoretische Physik und Experimentalphysik der Universität Hamburg, das Department Mathematik der Universität, die Hamburger Sternwarte und das Deutsche Elektronensynchrotron DESY.