Dr. Irene Fernandez-Cuesta – Projekt „Suspended Fluidic nanochannels as optomechanical sensors for single molecules (FLUINEMS)“

Dr. Irene Fernandez-Cuesta – Projekt „Suspended Fluidic nanochannels as optomechanical sensors for single molecules (FLUINEMS)“

Dr. Irene Fernandez-Cuesta erhält die Förderung für ihr Projekt „Suspended Fluidic nanochannels as optomechanical sensors for single molecules (FLUINEMS)“. Sie wird in den kommenden fünf Jahren erforschen, inwieweit mithilfe von Nanotechnologie die Früherkennung ganz unterschiedlicher Krebserkrankungen verbessert werden kann.

Ziel ist es, ein System zu entwickeln, das neuartige optische Nanosensoren in einen Chip integriert, mit dem Tumormarker in einer Blutprobe bereits in sehr niedriger Konzentration erkannt und analysiert werden können. Der Vorteil eines solchen Diagnose-Chips: Er wäre überall einsetzbar, brächte schnelle Ergebnisse, würde über eine hohe Sensitivität verfügen und wäre kostengünstig. Die Physikerin wird bei ihrem Projekt mit dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) zusammenarbeiten.